Wer hat Bitcoin erfunden?

Wer hat Bitcoin erfunden?

Wer oder Was ist Satoshi Nakamoto?

wholesale orlistat Als Erfinder des Bitcoins gilt das Synonym Satoshi Nakamoto. Ob es sich dabei um eine einzelne Person oder eine Gruppe von Entwicklern handelt, ist weiterhin ein Geheimnis. Im Jahr 2008 skizzierte Nakamoto die Bitcoin-Idee in einem Bitcoin White Paper mit dem Titel Bitcoin: “A Peer-to-Peer Electronic Cash System”

http://sukeyjumpmusic.com/bookingcontact Satoshi Nakamoto hat 2010 den Bitcoin-Code in die Händen von Entwicklern und der Bitcoin-Community überlassen. Bis heute haben Hunderte von Entwicklern den Basiscode über die Jahre hinweg zu einem robusten, offenen und sicheren Netzwerk weiterentwickelt.

Satoshi leitete die Entwicklung von Bitcoin bis Ende 2010. Dann hörte er einfach auf, in Online-Foren zu posten. Er verschwand. Da niemand Satoshi Nakamoto getroffen hat und er auch stets Anonymisierungsverfahren nutzte, um online zu gehen, ist bis heute nicht bekannt, wer Satoshi Nakamoto in Wahrheit ist. Die Identität des Erfinders von Bitcoin dürfte das größte Rätsel des gegenwärtigen Internets sein.

Das im Jahre 2008 in einem Forum zu Diskussion gestellt Bitcoin White Paper beschreibt auf einer wissenschaftlicher Art und Weise wie diese Krypto-Währung funktionieren könnte.

Auf acht Seiten werden die technische Grundlage für Bitcoin, Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie beschrieben. Das Whitepaper beschreibt mehrere kryptographische Konzepte, wie Hashes, Signaturen, Merkle Trees und verbindet die bestehenden Technologien zu einem dezentralen Transaktionssystem für digitales Bargeld.

Bei einem Kauf, konnte der Zahler sich nicht sicher sein, ob er die Ware bekommt und der Verkäufer konnte beim Versenden der Ware sich nicht sicher sein, ob er im Gegenzug auch die Zahlung erhält.

Durch das fehlende Vertrauen zwischen den beiden Parteien, mussten bei Zahlungen immer eine dritte Instanz, wie zum Beispiel Banken, Zahlungsinstitute und Kreditkartenunternehmen für die Absicherung dazwischen geschaltet werden.

Das Bitcoin-System kommt ohne diese dritte Instanz aus und ermöglicht die direkte Übersendung des digitalen Bargelds zwischen dem Zahlungspflichtigen und dem Zahlungsempfänger.

Die Absicherung erfolgt durch die Nutzer des Systems. Die Miner kontrollieren und verifizieren die Transaktionen und in einem Art Kontobuch kann jedermann zu jederzeit die Bitcoin-Transaktionen einsehen, kontrollieren und nachvollziehen.

Durch die Kombination bestehender Techniken der Kryptographie, ist Satoshi eine brillante Lösung für die sichere Bezahlung im Internet gelungen.

Was sind Bitcoin?

Was sind Bitcoin?

Erfunden wurde Bitcoin im Jahr 2007 bis 2009. Unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto wurde das heute berühmte White Paper mit dem Titel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ veröffentlicht. Wer der oder die Erfinder waren, ist bis heute unbekannt.

Bitcoin ist eine nicht staatliche Währung und ein nicht staatliches Zahlungsverkehrssystem. Zudem setzt das Bitcoin-System auf dem Internet auf. Entsprechend ist es im Gegensatz zum klassischen Zahlungsverkehr dezentral organisiert. Die Produktion neuer Bitcoin erfolgt im Gegensatz zu nationalen und staatlichen Währungen global und privat.

Bitcoin ist auch bekannt als “digitales Geld”, die erste “Kryptowährung”, ein internationales Zahlungsnetzwerk und “das Internet des Geldes” – aber wie auch immer man es nennen mag, Bitcoin ist eine Revolution, die die Art, wie Menschen über Geld denken und es verwenden, verändert .

Das Besondere an Bitcoin ist, dass es keine zentralen Server oder Clearingstellen von Drittanbietern benötigt, um Transaktionen abzuwickeln – alle Zahlungen sind Peer-to-Peer (P2P) und werden in etwa 10 Minuten erledigt – im Gegensatz zu Kreditkartenzahlungen oder Banküberweisungen, die Tage oder Wochen (Auslandsüberweisungen) dauern und mit erheblichen Kosten verbunden sind.

Alle Bitcoin-Transaktionen werden permanent auf einem verteilten Hauptbuch namens “Blockchain” verzeichnet. Dieses Hauptbuch wird von allen Bitcoin-Minern und -Nodes weltweit geteilt und ist öffentlich einsehbar. Diese Miners und Knoten (Nodes) verifizieren die Bitcoin-Transaktionen und halten das Netzwerk sicher.

Das Geldangebot produzieren sogenannte Miner, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben mit Bitcoin entlohnt werden. Ihre Aufgabe ist die Verifizierung neuer Bitcoin-Transaktionen, welche Nutzer von einem Konto zu einem anderen veranlasst haben.

Für die Kosten an Hardware und Strom, den sie dafür benötigen, werden die Miner mit jedem 10-Minuten-Block mit neuen Bitcoins belohnt (die Belohnung beträgt derzeit 12,5 BTC pro Block) und zusätzlich bekommen die Miner die Bitcoin-Transaktionsgebühren für die im Block verifizierten Bitcoin-Transaktionen. Zur Verifizierung der neuen Transaktionen müssen die Miner alle jemals getätigten Bitcoin-Transaktionen, welche in der sogenannten Blockchain gesammelt werden, kennen. Mit der Verifizierung werden die neuen Transaktionen mit der Blockchain verkettet.

Das Bitcoin-Protokoll ist auf 21 Millionen Bitcoins beschränkt, was bedeutet, dass niemals mehr als diese Anzahl erstellt werden kann. Das bedeutet, dass keine Zentralbank, kein Individuum oder eine Regierung ankommen und einfach mehr Bitcoins “drucken” kann, weil es ihnen gerade so passt. In diesem Sinne ist Bitcoin eine deflationäre Währung, die aufgrund dieser Eigenschaft schon an Wert gewinnt.

Bitcoin ist immer noch ein hochmodernes Experiment in Technologie und Wirtschaft, und wie das World Wide Web im Jahr 1995, sind seine unzähligen Möglichkeiten, Chancen und Anwendungen noch nicht fertig entwickelt sind. Ist Bitcoin elektronisches Geld? Oder die Basis für intelligente Verträge und elektronische Aktien? Ist es unterirdisch und subversiv, stellt es die Macht der Regierungen in Frage, oder wird es sich in die Finanzmärkte integrieren und unbemerkt bleiben? Ist Bitcoin die weltweite Bezahlmethode für digitale Waren und Dienstleistungen im Internet und stellt es eine Alternative für die Länder und Regionen dar, welche über kein funktionierendes Finanzsystem verfügen. Länder mit galoppierender Inflation, restriktiver Finanzpolitik oder fehlendem Finanz- und Bankensystem. Ist Bitcoin die Antwort für Mobile Payment, sowie anonymes und weltweites Bezahlen?

Wenn Du die Antworten auf eine dieser Fragen kennst, oder wenn Du herausfinden willst, wie Du daraus Kapital schlagen kannst, dann gibt es viele lukrative Möglichkeiten für Dich im Bitcoin-Business.

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Wie kann ich meine Bitcoin bezahlen?

Bitcoin kaufen per PayPal, Überweisung, Kreditkarte, Sofort, Giropay, Bargeld...

Wie kann ich meine Bitcoin bezahlen? Kann ich Bitcoin kaufen per Überweisung oder per Kreditkarte? Kann ich per Sofortüberweisung, per Giropay oder sogar per PayPal bezahlen? Oder doch per Bargeld? Wir erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bezahlmethoden beim Bitcoin Kauf.

Beim Kauf von Bitcoin im Internet können die gleichen Bezahlmethoden verwendet, wie beim normalen Online Einkauf auch.

Dem Bitcoin Anbieter entstehen für die Bezahlmethoden unterschiedliche Kosten, welche an den Käufer weitergeleitet werden. Somit können je nach verwendete Bezahlmethode unterschiedliche Gebühren berechnet werden.

Die verschiedenen Bezahlmethoden stellen für den Händler unterschiedliche Risiken vor missbräuchliche Nutzung da. Um sich vor betrügerischen Kunden zu schützen, können weitere Identitätsnachweise angefordert werden und es gibt verschiedene Stufen mit höheren Limits.

Für den Händler ist wichtig, wann er das Geld von dem Kunden gutgeschrieben bekommt bzw. wann die Zahlung als sicher angesehen werden. Entsprechend kann die Auslieferung der Bitcoin unterschiedliche Lieferzeiten haben.

Die gängigsten Bezahlmethoden sind:

SEPA Banküberweisung

Die SEPA Banküberweisung ist die Bezahlmethode, die von jedem Anbieter angeboten wird. Der Kunde erhält von dem Bitcoin Anbieter die Bankverbindung mitgeteilt und einen eindeutigen Verwendungszweck.
An dieses Bankkonto wird dann der Kaufbetrag überwiesen. Dies erfolgt seitens des Kunden über sein Online Banking Zugang oder durch den ausgefüllten Überweisungsträger, den man bei seiner Bank abgibt.

Dem Händler entstehen für die Akzeptanz von Überweisungen die geringsten Kosten. Diese liegen bei ein paar Cent für die Buchungsposten bei seiner Hausbank für den Zahlungseingang.

Banküberweisung ist eine der besten Möglichkeiten, Bitcoins in den meisten Ländern zu kaufen.

Vorteile
  • Banküberweisung kann europaweit von den Kunden genutzt werden
  • Geeignet um eine große Menge an Bitcoin zu kaufen
  • Überweisungskosten sehr niedrig
Nachteile
  • hohes Betrugsrisiko durch unerlaubte Nutzung von gehackten Bankkonten oder gefälschten Überweisungsträgern.
  • Entsprechend zusätzliche Identitätsprüfungen möglich.
  • Langsam; eine Banküberweisungen kann 1-2 Banktage dauern

Die Banküberweisung ist auch die gängige Auszahlungsmethode, wenn Bitcoin Verkauft werden. Man erhält den Gegenwert seiner Bitcoins auf sein Bankkonto gutgeschrieben.

Kreditkarte

Die Kreditkarte ist weltweit die weit verbreiteste Bezahlmethode im Online Business. Mit dieser Bezahlmethode sind die meisten Nutzer aus anderen Online Einkäufen bestens vertraut.

Die Kreditkarte ist allerdings auch ein beliebtes Ziel für Missbrauch durch Hacker. Wenn ein Hacker eine gestohlenen Kreditkarte in die Hände bekommt, könnte er schnell und anonym Bitcoins kaufen und unerkannt damit verschwinden.

Um dies auszuschliessen, werden seitens der Kreditkarteninstitute an die Händler die höchsten Sicherheitsanforderungen gestellt, wenn Kreditkartenzahlungen akzeptieren werden.

Entsprechend kommt der 3-D Secure Sicherheitsstandard von Visa „Verified by Visa“ und Mastercard „Mastercard SecureCode“ zur Anwendung. Der Nutzer muss nach seiner Bezahlung zusätzlich ein Bestätigungspassword eingeben, welches er mit seinem Kartenherausgeber (Issuer) vereinbart hat.

Zusätzliche Sicherheitsmassnahmen können ein eigenschränktes Kauflimit bei den ersten Bitcoin Käufen sein oder einen zusätzlichen Identitätsnachweis, wie zum Beispiel eine Ausweiskopie.

Dem Händler entstehen für die Akzeptanz von Kreditkartenzahlung Kosten zwischen 2,5% bis 3,5% des Umsatzes zuzüglich Transaktionsgebühren.

Vorteile
  • Kreditkarten ist eine Zahlungsmethode, mit der die meisten Leute vertraut sind.
  • Die Lieferung von Bitcoins erfolgt sofort, sobald die Erstverifizierung abgeschlossen ist
Nachteil
  • Hohe Gebühren;
  • Nicht Anonym
  • 3-D Secure nicht aktiviert oder Passwort nicht mehr bekannt

Du kannst Bitcoin kaufen mit Kreditkarte bei folgenden Anbietern:

Online-Überweisung

Onlineüberweisung ist der Oberbegriff für direkte Überweisung per Online-Banking. Als Käufer benötigt man ein Online-Zugang zu seinem Bankkonto. Dies Bezahlmethode ist ausschliesslich für Online Einkäufe im Internet oder per Smartphone verwendbar.

Bei der Bezahlung gibt der Kunde seine eigene Bankverbindung mit Kontonummer an. Das System leitet dann automatisiert an den Online-Zugang der jeweiligen Bank weiter. Hier loggt sich der Kunde mit seinen Zugangsdaten ein. Das Ausfüllen des Online-Überweisungsformulars muss von dem Kunden nicht vorgenommen werden. Dies erledigt das System automatisiert für den Kunden. Es übermittelt die Bankverbindung des Händlers, den Verwendungszweck und den Überweisungsbetrag.

Der Kunde muss die Angaben nur überprüfen und die Zahlung mit seiner persönlichen TAN autorisieren und somit abschliessen.
Der Händler erhält eine Rückmeldung über die erfolgte Zahlung und kann dem Kunden die Bitcoin umgehend zur Verfügung stellen. Die tatsächliche Gutschrift auf dem Bankkonto des Händlers erfolgt erst 1-2 Bankarbeitstage später.

Durch gehackte Bankzugänge oder auch von Endkunden, welche nach Erhalt der Bitcoins die Zahlung manuell gestoppt haben, verbleibt bei dem Händler ein Restrisiko.

Die Kosten für den Händler betragen zwischen 1%-2% des Umsatzes.

Aus diesem Grund werden bei Erstbestellungen Limits definiert oder der tatsächliche Zahlungseingang auf dem Händlerbankkonto nach 1-2 Bankarbeitstagen abgewartet.

Vorteil
  • Keine Extra-Anmeldung oder Registrierung
  • Praktisch und zeitsparend durch vorausgefüllte Online-Überweisungsformular
  • Günstige Bezahlmethode
Nachteile
  • Unsicherheit beim Kunden, durch Eingabe der Online-Banking-Daten und TAN

Es gibt verschiedenen Anbieter von Onlineüberweisungs-Systemen, die nach dem gleichen Grundprinzip arbeitden.

Giropay

Giropay ist eine Online-Überweisung für den deutschen Markt. Hinter Giropay stehen Teile der deutschen Kreditwirtschaft wie zB. die Sparkassen, Volksbanken und Postbank.
Über 35 Millionen Kunden in Deutschland können Giropay ohne eine vorherige Anmeldung sofort und uneingeschränkt nutzen.
Für den Händler bietet Giropay eine unwiderrufliche Zahlungsgarantie, welche die Bank dem Händler bietet. Somit kann bei der Bezahlung per Giropay der Anbieter die Bitcoin umgehend ausliefern.

Du kannst Bitcoin kaufen mit Giropay bei folgenden Anbietern:

Sofort vormals Sofortüberweisung

Sofort ist ein Produkt des Zahlungsdiensteleisters Klarna. In neun europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien und UK) können Kunden per Sofort bezahlen.

Du kannst Bitcoin kaufen mit Sofort bei folgenden Anbietern:

eps

Die eps-Überweisung ist eine österreichische Online-Überweisung. Das eps System ist mit dem deutschen Giropay System verbunden. Somit können deutsche Kontoinhaber bei österreichischen Bitcoin Anbieter per eps/Giropay bezahlen.

Du kannst Bitcoin kaufen mit eps bei folgenden Anbietern:

iDEAl

iDEAl ist die Online-Überweisung und wird von dem meisten niederländischen Banken unterstützt. Die Bezahlung wird in Echtzeit durchgeführt und der Betrag dem Kunden sofort abgezogen und dem Händler gutgeschrieben. Der Bitcoin Händle

Du kannst Bitcoin kaufen mit iDEAL bei folgenden Anbietern:

PayPal

PayPal gehört zu den beliebtesten und einfachsten Bezahlmethoden im Internet. Dank des Käuferschutzes von PayPal, wird die einfache und sichere Bezahlung von den Kunden sehr geschätzt. Gerade bei dem Kauf bei unbekannten Bitcoin Anbietern, würde man sich über so eine Garantie freuen.

Jedoch hat PayPal den Kauf und Verkauf von Bitcoin in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagt.

Es gibt weltweit kein Bitcoin Anbieter, der mit Genehmigung seitens PayPal Bitcoins verkaufen darf. Sollte man auf seinen eigenden Recherchen auf entsprechende Angebote stossen, so geschieht dies entweder ohne Zustimmung von PayPal und ist auch eher ein unseriöser Anbieter, wenn nicht sogar ein Betrüger.

Es gibt bisher nur die Möglichkeit über einen Umweg Bitcoin per PayPal zu kaufen. Dieser Umweg bietet der österreichische Anbieter VirWoX. Im ersten Schritt kauft man die Währung Linden Dollar von Second Life per PayPal. Dann tauscht man die Linden Dollar in Bitcoin. Bei diesem Wechselspiel entstehen Kosten bis zu 12% des Kaufbetrages.

Wenn Deine Kreditkarte oder Dein Bankkonto mit PayPal verknüft ist, so ist es sinnvoller, direkt per Kreditkarte oder Überweisung Bitcoins zu kaufen.

Ansonsten Finger weg von Angeboten wie “Schicke mir per PayPal Geld und danach schicke ich Dir die Bitcoin”. Es sind mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit Betrüger.

Vorteil
  • Keine
Nachteil
  • Sehr teuer
  • sehr hohe Betrugswahrscheinlichkeit

Du kannst Bitcoin kaufen mit PayPal bei folgenden Anbietern:

  • VirWoX

Bargeld

Der Kauf von Bitcoin mit Bargeld ist anonym und die sicherste Art um Bitcoin zu kaufen.

Ein Kauf im Internet ist entsprechend nicht möglich. Über das Internet kann man nach einem Tauschpartner recherchieren, um dann bei einem persönlichen Treffen Bitcoin gegen Bargeld zu tauschen.

Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf von Bitcoin am Automaten oder der Kauf von Bitcoin Gutscheinen am Kiosk, Trafik oder Tankstelle.

Die Kosten für dem Kauf von Bitcoins gegen Bargeld sind sehr hoch. An dem System muss der Kioskbesitzer bzw. der Automatenaufsteller, sowie der Anbieter des Bitcoin Gutschein Systems auf seine Kosten kommen. So können bis zu 10% an Kosten entstehen, die der Kunde durch einen reduzierten Bitcoin Auszahlungsbetrag bezahlen muss.

Vorteil
  • Sicher
  • Anonym
Nachteil
  • hohe Kosten

Du kannst Bitcoin kaufen mit Bar / Bargeld bei folgenden Anbietern:

Bitcoin Adresse

Bitcoin Adresse

Was ist eine Bitcoin Adresse

Wie ist die Bitcoin Adresse aufgebaut?

Wallet ist vergleichbar mit der Auswahl einer Bank. Wenn man sich für eine Bank entschieden und ein Konto eröffnet hat, so bekommt man seine Kontonummer mitgeteilt.

Diese Kontonummer ist eindeutig und kann jedem mitgeteilt werden, damit Überweisungen zugunsten des Kontos getätigt werden können.

Analog ist es mit der Bitcoin-Adresse. 

Die Bitcoin Kontonummer bzw. Bitcoin Adresse ist vergleichbar mit der IBAN Kontonummer bei der eigenen Hausbank.

Diese Bitcoin-Kontonummer hat eine Länge von 33 Zeichen und beginnt mit einer Zahl zwischen 1 und 3.

bitcoin adresse

Diese Bitcoin-Adresse kann jedem mitgeteilt werden, von dem man Bitcoin empfangen möchte.

Die Bitcoin-Adresse beinhaltet eine Prüfziffer, damit bei einer Falscheingabe der Bitcoin-Adresse keine Überweisung an einen falschen Empfänger gesendet wird.

Die Darstellung der Bitcoin Adresse erfolgt entweder als 33stellige Zahlen- und Buchstabenkombination oder als QR Code.

Mit Hilfe der Darstellung als QR Code kann die umständliche manuelle Eingabe der langen Bitcoin-Adresse verzichtet werden.

bitcoin adresse qr code

Der Zahlende scannt mit seinem Smartphone den QR Code ab und kann direkt eine Zahlung ausführen. Das App erkennt die Bitcoin-Adresse und die Zahlung muss nur noch bestätigt werden.

Alle hier vorgestellten Bitcoin Wallets sind einsetzbar für Zahlungen per Smartphone, im Internet oder im Ladengeschäft (POS). Sind somit immer eine Web- und Mobile-Wallet.

Ebenso können Bitcoins zwischen Besitzern einer Bitcoin Wallet bequem, schnell und einfach übertragen werden. 

Dabei ist es vollkommen unerheblich, bei welchem Anbieter der jeweilige Nutzer seine Bitcoin Wallet eingerichtet hat. Alle Bitcoin Wallets sind miteinander kompatibel.

Da alle Bitcoin Wallet kostenlos sind, kann die Entscheidung ausschließlich über den persönlichen Geschmack oder Nutzerfreundlichkeit.

Da ohne Probleme die Bitcoin Wallet jederzeit gewechselt oder mehrere Wallets parallel genutzt werden können, sollte man die verschiedenen Anbieter ausprobieren und sich nach dem persönlichen Geschmack entscheiden

bech32-Adressen

Durch die Einführung von SegWit gibt es eine neue Art von Bitcoin Adressen. Die bech32-Adressen.

Die bech32 Adressen beginnen mit “bc1” und bestehen nur aus Kleinbuchstaben.

SegWit selbst ist eine große technische Verbesserung für Bitcoin. Es löst die Bitcoin Problematik um die Größe der Blocks. So können mehr Transaktionen verarbeitet werden und die Kosten für die Transaktionen sinken.

Die neueste Bitcoin-Wallets unterstützt das bech32-Format, das einige technische Vorteile gegenüber dem bereits verwendeten SegWit-Adressformat aufweist:

  • Der QR-Code ist kleiner,
  • Der Schutz vor Tippfehlern ist besser
  • Es ermöglicht die automatische Vervollständigung
  • Da es nur aus Kleinbuchstaben besteht, sollte es leichter zu schreiben und zu verstehen sein, wenn es vorgelesen wird.
  • Groß- / Kleinschreibung müssen nicht beachtet werden

Bericht über Wallets, die SegWit unterstützen

BIP-70 Payment Protokoll

BIP-70 Payment Protokoll

Payment Protocol BIP70

Probleme bei Bitpay Händlern

wallet payment protokoll

Bitpay ist einer der größten Bitcoin Payment Provider und zahlreiche Internet-Shop verwenden das Bitpay-System, um Bitcoin-Zahlungen zu akzeptieren.
Seit Anfang 2018 kommt es bei der Bezahlung bei diesen Händlern zu Problemen bei der Bezahlung, da Bitpay das Bitcoin Payment Protokoll (BIP-70) eingeführt hat, was nicht von allen Bitcoin Wallets unterstützt wird.

Bei den Händlern wird zwar der gewohnte QR-Code angezeigt, aber dieser lässt sich nur noch von Wallets erkennen, welche ebenfalls das Bitcoin Payment Protokoll unterstützen.

Dies sind:

  • Bitpay-Wallet
  • Copay-Wallet
  • Mycelium Wallet
  • Airbitz Wallet
  • Electrum Wallet
  • Bitcoin Core Wallet
  • Bitcoin.com Wallet
  • BreadWallet

Bitpay begründet diese Einführung mit der hohen Anzahl an fehlerhaften Zahlungen. Bisher konnten Nutzer in ihrer Wallet noch Änderungen vor der Bezahlung vornehmen und zum Beispiel den Betrag nach oben oder unten verändern.

Entsprechend kam es zu Über- oder Unterzahlungen bei den Zahlungseingängen der Händler. Durch die aktuellen hohen Transaktionsgebühren sind entsprechende Korrekturbuchung mit erheblichen Kosten verbunden, welche durch das Payment Protocol nicht mehr anfallen sollen.

Dies hat aber zur Konsequenz, dass ein Nutzer für die Zahlung bei einem Bitpay Händler die entsprechende Wallet verwenden muss. Der Nutzer kommt nicht darum herum, neben seiner bisherigen Wallet noch eine weitere Wallet einzurichten und ein entsprechendes Guthaben von der normalen Wallet auf eine BIP-70 fähige Wallet zu übertragen.